Der ECHTE Wohlfühl-Bauernhof mit Herz und Pfiff



Der ECHTE Wohlfühl-Bauernhof, Aschau im Zillertal, Tirol

Familie Schweinberger Lukas
Dorfstraße 13
6274 Aschau/Zillertal
Österreich

Tel.: 0043 (0) 664 47 70 633
e-Mail:info(at)ledererhof-zillertal.at

 

ECHTES GENIESSEN



Vieles ist so anders, wenn die Natur reagiert. Aber wenn man sich darauf einlässt und sich auf die Mittel besinnt, die die Natur uns seit Zeiten zur Hand gibt, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen, gewinnt das Leben neue Kraft.

Werden die Urlaubstage zu einer Quelle von Vitalität und Lebensfreude.

In Stall & Scheune



Die Katze liegt auf der Fensterbank und läßt sich die Sonne auf den Pelz brennen. Die Kinder scharen sich um die Kleintiere die geputzt gestriegelt und gefüttert werden wollen. Das Hühnervolk scharrt und pickt und sorgt dafür, dass jeder Gast ein frisches Frühstücksei auf dem Tisch hat. Das Heu, das in der Scheune so betäubend nach Sommerwiese und barfuß laufen riecht, ist nicht  nur für die Kühe gut. Es hilft auch gegen alle möglichen Wehwehchen. Mit viel Geduld wird aus grünem Gras weiße Milch, die zu Butter und Käse, Topfen und Joghurt verarbeitet wird und ganz anders schmeckt wie aus dem Supermarkt. Die goldgelbe Butter gleich auf das selbstgebackene Brot geschmiert: eine Prise Salz oder ein paar Röllchen Schnittlauch aus dem Garten - ein unvergleichlicher Geschmack und gesund obendrein.

Holunder



Holunder, der Wunderstrauch. Er steht auch heute noch auf jedem Bauernhof, neben dem Schupfen, beim Stall, am Waldrand. Die vitaminreichen Früchte und Blüten des Hollerstrauches werden zu allerlei wohlschmeckenden Rezepten verarbeitet. z.B.: Hollerkiacherln, Hollermuas, Hollersekt, Sirup oder Likör. Getrocknet werde sie als wirksamer Tee gegen Fieber und Erkältungen aufgegossen.

Früher hat man dem Holunder gar magische Kräfte zugesprochen. Krankheiten konnte man auf ihn übertragen. Neben der Stalltür schützte er das Vieh vor bösen Mächten. Er half gegen Gicht, Zahnweh und Geschwüren.

wohltuendes Johanniskrautöl für zu Hause



"Christi Kreuzblut, Unseres Herrgotts Wundenkruat ... schon daraus ersieht man die hohe Bedeutung als Heilpflanze"      Maria Treben

Sammeln Sie ein Glas voll Johanniskrautblüten an einem sonnigen Tag. Gießen Sie ein gutes Öl (z.B. kalt gepresstes Olivenöl) über die Blüten, bis sie bedeckt sind. Danach verschließen Sie das Glas und stellen es an einen sonnigen, warmen Platz. Nach ca 3-6 Wochen sollte das Öl dann tiefrot sein. Filtern sie es ab und geben Sie es in eine dunkle Flasche. Nun haben Sie ein exzellentes Hausmittel bei müden Beinen oder Ohrenschmerzen ! Neben Allergien und Verbrennungen auch bei allen Folgeerscheinungen von Sonneneinwirkung einsetzbar. (Sonnenbrand, Hautimitation, Sonnenallergie usw.)

Achtung:  Nicht damit in die Sonne gehen!

Oma´s Arnikatinktur selbstgemacht



"Die Tinktur der Arnika halte ich für das erste Heilmittel bei Verwundungen und kann es deshalb nicht genug empfehlen"   Sebastian Kneipp

Pflücken Sie auf einer saftigen Almwiese eine Faust voll Arnikablüten, geben Sie die Blüten in eine Glasflasche (1/2 Lieter) und gießen Sie diese mit Korn oder Schnaps auf. Lassen sie die Flasche nun für einige Wochen an einem sonnigen Platz stehen. Wenn die Flüssigkeit sich bräunlich färbt ist die Tinktur fertig und Sie haben das ideale Hausmittel gegen Muskelkater nach einer ausgedehnten Wanderung. Kein Mittel kann bei starken Schmerzen und Schwellungen so rasch lindern wie die Einreibung aus Arnikablüten. Zur Dauerbehandlung des ganzen Bewegungsapparates oder als Massagemittel sehr empfehlenswert. Sollte in keiner Hausapotheke fehlen!